Medizinprodukteverordnung 2017/745

Die letzten Anforderungen an Medizinprodukte werden aktuell.

Weitere Module zur UDI sind scharf gestellt. Es folgen noch Post-Market surveillance and Vigilance, and Clinical Investigation & Performance Studies.

Ist die Technische Dokumentation MDR-Ready?

Funktionieren PMS, Vigilanz, PSUR und Trend Reporting?

Wer jetzt noch nicht vorbereitet ist, sollte schnell handeln.

01 / Die Medizinprodukteverordnung

Drei Wichtige Säulen der MDR

Technische Dokumentation. PMS. EUDAMED. Audit-ready.

Technische Dokumentation & klinische Evidenz.

Die EU-MDR ist kein einmaliges Zertifizierungsprojekt mehr. Sie verlangt laufende klinische Evidenz, aktive Post-Market Surveillance, belastbare technische Dokumentation

PMS, Vigilanz & Lebenszyklusüberwachung

Die MDR endet nicht mit der CE-Kennzeichnung. Hersteller müssen Produkte aktiv im Markt überwachen.

Produktdaten, UDI/EUDAMED & QMS-Integration

Die EUDAMED Datenbank verlangt saubere UDI-Produkt-Daten.

Regulatorische Anforderungen müssen über das QMS im Entwicklungsprozess mitgetragen werden.

Wir unterstützen Medizinproduktehersteller dabei, MDR-Lücken strukturiert zu schließen — pragmatisch, auditfähig und mit direkter Umsetzung in Dokumentation, Prozessen und Toolchain.

02 / Wer betroffen ist

Drei Sätze, die Medizinproduktehersteller gerade häufig sagen.

„Die technische Dokumentation ist vorhanden — aber nicht MDR-fest.“

MDD-Dokumentation, alte Vorlagen und verstreute Nachweise reichen im MDR-Audit oft nicht mehr aus. Wir bringen Struktur in GSPR, Risikoakte, Verifizierung, Validierung, klinische Bewertung, PMS und Labeling.

„PMS und PMCF stehen im Prozess — aber liefern noch keine belastbaren Daten.“

Die MDR verlangt ein aktives PMS-System, das Qualitäts-, Leistungs- und Sicherheitsdaten systematisch sammelt, bewertet und in CAPA, Risikomanagement, CER und technische Dokumentation zurückführt.

„EUDAMED, UDI, EMDN und Stammdaten sind fachlich klar — aber operativ nicht umgesetzt.“

Seit 28. Mai 2026 sind die ersten vier EUDAMED-Module verpflichtend zu nutzen; betroffen sind u. a. Actor Registration, UDI/Device Registration, Notified Bodies & Certificates und Market Surveillance.

— Wenn Sie sich in zwei der drei Sätze wiederfinden

Reden wir 30 Minuten.
Unverbindlich — mit erster Einschätzung.

Aktuell freie Slots in den nächsten 14 Tagen

03 / Angebot

Vom Datenchaos zur durchgängigen MDR-Konformität.

MDR-Umsetzung scheitert selten an fehlendem Wissen. Sie scheitert an verstreuten Daten, unklaren Verantwortlichkeiten und Nachweisen, die erst kurz vor dem Audit zusammengesucht werden. Wir verbinden Regulatorik, Engineering-Prozesse und Toolchain.

Säule 1 – Nachweise

Regulatorik & Dokumentation

MDR-Readiness für technische Dokumentation

Das Problem

Technische Dokumentation ist gewachsen — aber nicht durchgängig MDR-konform.

  • PMS-Plan ohne belastbare Datenquellen
  • PMCF-Aktivitäten zu spät oder zu allgemein geplant
  • PSUR/PMS-Report nicht mit Risikoakte und CER verbunden
  • Complaint-Daten werden nicht systematisch für Trends genutzt
  • CAPA, Vigilanz und klinische Bewertung laufen nebeneinander
  • → Typisch bei „PMS ist ein Dokument, kein System“.

→ Typisch bei „PMS ist ein Dokument, kein System“

Unsere Lösung

MDR-Dokumentation, die prüfbar zusammenhängt.

  • Gap-Analyse gegen MDR Annex II/III
  • GSPR, Risiko, Test, CER, PMS und Labeling als nachvollziehbare Kette
  • Remediation-Plan mit Priorität nach Audit-Risiko
  • Review vor Einreichung bei der Benannten Stelle
  • Struktur für wiederverwendbare Produktfamilien und Varianten

→  Ziel: weniger Nacharbeit, bessere Auditfähigkeit, klare Verantwortlichkeiten.

Säule 2 – Struktur

PMS, PMCF & klinische Evidenz

Post-Market-Systeme, die Daten liefern statt nur SOPs.

Das Problem

PMS ist beschrieben, aber nicht wirksam operationalisiert.

  • Datensilos zwischen CAD, ALM, ERP — Stamm­daten nicht synchron
  • Nightly-CSV-Batches statt echter Schnittstellen
  • Excel-Brücken für Konformitäts-Nachweise
  • Tool-Lieferant kennt MVO und MDR nicht

→ Typisch bei Standard-PLM-Einführung

Unsere Lösung

Lebenszyklus-Evidenz, die auditfähig aktualisiert wird.

  • PMS-Plan, PMS-Report und PSUR-Struktur
  • PMCF-Plan und PMCF Evaluation Report
  • CER-Update mit nachvollziehbarer Literatur- und Datenstrategie
  • Trend Reporting, Vigilanz und CAPA-Schnittstellen
  • Kennzahlen für Management Review und Benannte-Stelle-Audits

→ Ergebnis: PMS-Daten aktualisieren technische Dokumentation, Risikomanagement und klinische Bewertung systematisch.

Säule 3 – Marktfähigkeit

UDI, EUDAMED, Software & Toolchain

Produktdaten, Traceability und digitale Nachweise.

Das Problem

Die Daten existieren — aber nicht in der Qualität, Struktur oder Toolchain, die MDR und EUDAMED verlangen.

  • Basic UDI-DI, UDI-DI, UDI-PI und Verpackungsebenen nicht sauber modelliert
  • EMDN-Zuordnung uneinheitlich
  • Device-Daten, Zertifikate, DoC und Labeling widersprechen sich
  • Excel-Brücken statt kontrollierter Stammdatenprozesse
  • Softwareänderungen, Cybersecurity und AI-Act-Anforderungen nicht integriert
  • Die MDR verlangt, dass Hersteller UDI-Daten zuweisen und pflegen; UDI-Datenbankeinträge müssen validiert, geprüft und bei relevanten Änderungen aktualisiert werden.

Die MDR verlangt, dass Hersteller UDI-Daten zuweisen und pflegen; UDI-Datenbankeinträge müssen validiert, geprüft und bei relevanten Änderungen aktualisiert werden.

Unsere Lösung

MDR-konforme Produktdaten und Traceability — direkt im Prozess.

  • UDI-/EUDAMED-Datenmodell für Produktportfolio und Varianten
  • EMDN-Mapping und Stammdatenbereinigung
  • Traceability von Anforderung → Risiko → Test → Nachweis → technische Dokumentation
  • Integration mit PLM, ALM, ERP, QMS und DMS
  • Software-/Cybersecurity-Gaps nach MDR, MDCG und Stand der Technik

→ Herstellerneutral · toolchain-fähig · auditierbar.

05 / Erstgespräch

30 Minuten.
Konkrete Antworten.

Erstgespräche sind unverbindlich und kostenfrei. Wir bereiten uns vorher auf Ihren konkreten Kontext vor — Sie erhalten am Ende des Gesprächs eine erste Einschätzung, was sich lohnt und was nicht.
  • Vorab-Briefing aus Ihrer Anfrage
  • Erste Einschätzung am Telefon

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